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SAC Hütten in Graubünden

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Wie man es sich von einem so grossen Bergkanton nicht anders vorstellt, wartet Graubünden vom Unterengadin zum Bergell, vom Prättigau zum Oberalppass mit unendlich vielen verschiedenen Gesichtern auf.

Das Engadin mit seinen behäbigen, dickwandigen Häusern und ihren mächtigen Rundtoren, welche Schellenursli-Ambiance verbreiten. Mit den farbigen, uralten Kratzputz-Sgraffiti und den schmalen, gepflasterten Gassen, die irgendwie alle zum Dorfbrunnen führen. Die italienischsprachigen Südtäler Misox, Bergell und Puschlav mit komplett unterschiedlicher Kultur, dem italienischen Chic, den Bergen des Nordens und der Luft des Südens. Mittelbünden mit seinen für Familien idealen, oft sanft geschwungenen, grünen, beweideten Bergflanken. Mit über 2000 Meter hoch gelegenen Siedlungen inmitten von ausgedehnten Weidegebieten, auf einer Höhe also, wo in anderen Regionen nur noch Fels und Kargheit vorherrschen. Mit der berühmten roten Eisenbahn, welche durch tiefe Schluchten hinauf zur Quelle mächtiger Flüsse führt – und geradewegs hinein in die tolle Berglandschaft Graubündens mit ihren familienfreundlichen SAC-Hütten.

SAC-Hütten

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Camona da Maighels

Einen Eindruck vom Hochgebirge erhalten Wandernde beim Anblick der grossen Gletscherflächen von der Terrasse der Camona da Maighels aus. Die nähere Hüttenumgebung hingegen ist geprägt von kleineren und grösseren Seen sowie unzähligen Bachläufen und Moorflächen.

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Läntahütte

Bereits das Bergdorf Vals mit der bekannten Felsentherme ist die kurvenreiche Anreise wert. Wer sich noch höher hinaufwagt, findet hinter dem Zervreilasee ein verstecktes Bergtal, wo sich ganz zuhinterst die kleine, nur 33 Schlafplätze bietende Läntahütte an einen mächtigen Felsblock lehnt.

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Capanna da l'Albigna

Zwischen Albignasee und Hütte wird man schon einigen Familien begegnen: Viele klettern und kraxeln an den griffigen Platten und Felsblöcken in Hüttennähe, andere kühlen ihre Füsse im See, stauen die Zuflüsse oder matschen in den Sandablagerungen am Ufer.

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Carschinahütte

Ursprünglich diente die Carschinahütte vor allem den Kletternden als Stützpunkt und Ausgangspunkt für ihre Touren an den imposanten Wänden der Rätikongruppe. Mittlerweile ist aber aus der ursprünglichen Hütte eine moderne Bergunterkunft geworden, wo sich Kletterer mit Wanderern und Bikern zusammenfinden.

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Kesch-Hütte

Die Kesch-Hütte, zwischen Albulapass und Davos, wurde im Jahre 2000 neu erbaut und zeigt komfortmässig und energietechnisch eine mögliche Zukunft der SAC-Hütten auf. Die Zeit der dunklen Lager und engen Aufenthaltsräume ist hier vorbei.

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Chamanna Coaz

Dominierendes Material im Talabschluss hinter der Chamanna Coaz ist ganz sicher das Eis. Die Hütte liegt auf einem Geländerücken keine halbe Stunde vom Gletscher entfernt. Und mit Gletscher sind im hinteren Val Roseg nicht zahme Schneefelder gemeint, sondern wild gefurchte, von mächtigen Spalten durchzogene Eisströme.

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Bilder und Texte zur Verfügung gestellt vom SAC Schweiz. Weitere Informationen zu den SAC-Hütten und alles Wissenswerte rund um den Bergsport finden Sie auf

Noch mehr Familienausflüge – noch mehr Abenteuer

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