Babypflege

Das Baby baden - sicher und entspannt

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Babypflege 0-3 Jahre Baby

Wie oft Sie Ihr Baby baden, ist weniger eine Frage der Sauberkeit als eine des Wohlbefindens. Ob in der Babybadewanne oder mit dem Badewannensitz – halten Sie Ihr Kleines immer gut fest. Wir sagen Ihnen, worauf Sie beim Babybaden achten müssen.

Die meisten Babys geniessen es, im warmen Wasser zu schweben - sicher gehalten von Mami oder Papi. Viele Babys sind nach dem warmen Bad so richtig müde und schlafen anschliessend leicht ein. Deswegen bauen Eltern das Baden gern in die Abendroutine ein. Täglich zu baden ist jedoch nicht sinnvoll, zumal Babys kaum schmutzig werden. Es genügt, täglich das Gesichtchen und die Hände mit einem weichen Lappen zu putzen sowie Po und Genitalbereich beim Windelwechsel zu reinigen und zu pflegen. Neugeborene sollten nicht öfter als ein- bis zweimal pro Woche für sechs bis acht Minuten gebadet werden. Ein allzu häufiger Besuch in der Babywanne kann ihre empfindliche Haut austrocknen.

Unsere Bade Tipps

Zubehör: Babybadewanne, Badesitz, Thermometer

Eine Babywanne, ein Badeeimer oder ein Badewannensitz fürs Baby sind nützliche Anschaffungen. Zum einen haben Säuglinge es gern, wenn ihre Füsschen Kontakt mit dem Wannenrand haben. Zum anderen müssen Sie nicht die ganze Badewanne mit Wasser füllen. Ausserdem können Sie die Wassertemperatur einfach regulieren. Ideal sind 37 Grad. Testen Sie die Temperatur mit Ihrem Ellenbogen oder mit einem Badethermometer. Im Badeeimer können schon Säuglinge gebadet werden. Der Vorteil: Man braucht nur wenig Wasser und die Handhabung ist auch für eine Person einfach. Eine Babywanne kann lange benutzt werden. Für den Anfang gibt es für manche Modelle Badewanneneinsätze, die Ihrem Baby zusätzlich Halt geben. Badesitze eignen sich für Babys, die bereits mit Unterstützung selbständig sitzen können. Doch auch dann gilt: Halten Sie Ihr Baby immer gut fest und lassen Sie es niemals allein.

Spass und Sicherheit in der Babywanne

Ist Ihr Kind erst einmal im warmen Wasser, brauchen Sie beide Hände. Am besten, Sie legen sich schon vorher alle Utensilien bereit und sorgen für angenehme 22 bis 24 Grad im Badezimmer. Sie brauchen einen weichen Lappen oder einen Schwamm, eventuell ein mildes Shampoo und ein Badetuch. Füllen Sie die Wanne mit Wasser, legen Sie Badetuch, Windel und frische Kleider bereit. Jetzt können Sie Ihr Baby ausziehen und es mit den Füssen voran ins Wasser gleiten lassen. Nicht nur für frischgebackene Eltern kann das Baden ziemlich aufregend sein. Das Kleine strampelt vielleicht vor lauter Begeisterung, und Badezusätze machen die Haut glitschig. So haben Sie Ihr Baby gut im Griff: Wenn Sie Rechtshänderin sind, ruhen Kopf und Nacken Ihres Babys auf Ihrem linken Unterarm. Mit der linken Hand halten Sie Babys Oberarm. So haben Sie die andere Hand frei, um Ihr Baby zu waschen. Seine Schultern sollten mit warmem Wasser bedeckt sein. Wenn Sie Ihr Baby aus dem Bad heben, wickeln Sie es ins trockene Badetuch und tupfen es trocken. Babyhaut kann beispielsweise mit Mandelöl oder einer Creme gepflegt werden.

Foto: Getty Images

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