Babyernährung

Für jede Situation den passenden Beutel: Quetschies im Test

Im Alltag mit Kleinkindern sind Quetschbeutel praktisch. Ob mit Obst, Gemüse oder Müesli – die Sorten sind zahlreich. Wir haben Ihnen eine Übersicht zusammengestellt.

Kleine Kinder haben die farbigen Beutel zum Quetschen gern. Sie schmecken fein und stillen den kleinen Hunger zwischendurch. Die Eltern freuen sich, weil Quetschbeutel praktisch sind. Die Zeit zum Brei zubereiten fällt weg und im Rucksack bleibt dank dem kleinen Packmass mehr Platz für andere Dinge. Achten Sie beim Kauf auf folgende Merkmale:

1.) Altersangabe prüfen

Nicht alle Quetschbeutel sind für jeden Magen gedacht. Im ersten Lebensjahr sind Babys noch sehr empfindlich. Prüfen Sie deshalb die Altersangabe. Tipp: Falls Ihr Baby Mühe hat, aus dem Quetschbeutel zu essen, können Sie es mit einem speziellen Löffel für Quetschbeutel füttern.

2.) Bio? Logisch!

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Bei den Quetschbeuteln können sich Eltern auf eine altersgerechte Zusammensetzung und streng kontrollierte Inhalte verlassen. Die Beutel sind laut Gesetz frei von Aroma- und Farbstoffen. Alle Zutaten sind biologisch. Das bedeutet, dass Früchte und Gemüse mit natürlichen anstelle von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln behandelt und die Zutaten schonend verarbeitet werden. Bio-Quetschbeutel erkennen Sie am Bio-Gütesiegel auf der Vorderseite der Verpackung.

3.) Verschiedene Grössen für den kleinen Hunger

Kleiner oder grosser Hunger? Quetschbeutel mit einem Volumen von 90g sind bereits nach drei bis vier Mal saugen leer. Für die Kleinsten reicht diese Grösse bereits aus, damit im Kinderwagen aus dem Weinen wieder ein Lächeln wird. Quetschbeutel mit 120g ersetzen bei den Grösseren ein ganzes Znüni oder Zvieri. Am besten Sie haben unterwegs gleich mehrere Varianten dabei.

4.) Als Übergang zu fester Nahrung

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Zwischen dem 4. und 6. Lebensmonat reift laut WHO das interne Verdauungssystem des Kindes an. Viele Eltern füttern Ihr Baby ab dem 4. Monat zusätzlich zur Muttermilch oder der Schoppenflasche mit Gemüse- und Früchtebrei. Quetschbeutel mit Gemüse eignen sich gut, um das Baby an feste Nahrung zu gewöhnen und ersetzen auch mal eine Breimahlzeit. Praktisch für unterwegs.

5.) Früchtecocktail im Taschenformat

Früchte sind gesund und eine perfekte Zwischenmahlzeit für unterwegs. Damit Sie jeweils nicht einen ganzen Früchtekorb mittragen müssen, gibt es mit dem Quetschbeutel den Früchtecocktail im Taschenformat. Ein paar Mal kurz gequetscht und der Energiespeicher ist wieder aufgefüllt.

6.) Ein nahrhaftes Zmorge

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Wir Erwachsenen wissen: Als Zmorge gibt es nichts Nahrhafteres als ein Müesli. Wer bereits am frühen Morgen mit dem Baby unterwegs ist und trotzdem ein reichhaltiges Frühstück auftischen möchte, kann zur Abwechslung zu einem Quetschbeutel mit Müesli greifen.

7.) Ein gluschtiges Znüni oder Zvieri

Windeln, Schoppen, Früchte, Kekse, Wasser – mit Kleinkindern unterwegs ist der Rucksack schnell mal voll. Quetschbeutel helfen, Platz zu sparen. Ob Früchtemix mit Vollkorn oder Zwieback: In einer Portion ist gleich ein ganzes Znüni oder Zvieri enthalten. Quetschbeutel sind praktisch und liefern Energie für unterwegs. Batterien aufladen und weiterspielen, lautet das Motto.

8.) Trendy und exotisch unterwegs

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Äpfel, Birnen und Konsorten kennen die Kleinen bereits vom Zvieribrei. Bringen Sie Ihren Kleinsten Maracuja, Granatäpfel oder Papaya näher – in Form von feinen Quetschbeuteln. Der Trend von exotischen Früchten schlägt sich nicht nur bei Erwachsenen durch. Für alle, die etwas Neues ausprobieren möchten.

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Foto: Getty Images

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