Ausflug

Höllgrotten Baar: Tropfsteinparadies

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten

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Geeignet für

0-3, 4-6, 7-12, 13-17, 18+

Preise

Erwachsene: Fr. 12.-
Kinder: Fr. 6 .-

Parkplätze

Es sind Parkplätze vorhanden

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Baar, Paradies

Im Tropfsteinparadies Höllgrotten im Lorzentobel ZG gibt es faszinierende Kalkformationen zu entdecken, die im Verlauf von Tausenden von Jahren entstanden sind.

Inmitten des wildromantischen Lorzentobels befinden sich die Höllgrotten, die reichhaltig mit Tropfsteinformationen ausgeschmückt sind. Kleine Seen, Stalagmiten und Stalaktiten in den unterschiedlichsten Farbnuancen geben jeder Höhle ihren eigenen Charakter. Die Besichtigung dauert ca. 45 Minuten. Dabei durchwandert man die Grotten selbständig.

Neu erfolgt der Einstieg ab 2012 in der oberen Höhle, das macht den Rundgang bequemer und ermöglicht neue Blickwinkel. Man durchwandert zuerst Wurzel-, Zottel- und Märchengrotte sowie das Zauberschloss in der oberen Höhle, gelangt dann durch einen Abgang im Freien in die untere Grotte, wo es Seegrotte, Himmelsgrotte, Fabelgrotte, Korallenschlucht und Feengrotte zu bestaunen gibt.

Google Maps Karte

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Anfahrt

Parkplätze

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Baar, Paradies

Öffnungszeiten

Montag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Dienstag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Mittwoch
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Donnerstag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Freitag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Samstag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)
Sonntag
09:00-17:00 (01.04.-31.10.)

Kontakt

Adresse

Höllgrotten
Baarburgstrasse
6340 Baar

Die Richtigkeit der obigen Informationen kann nicht garantiert werden.

Tipps

Führungen finden jeweils zwischen April und Oktober statt. Fr. 151.20 pro Gruppe bis 12 Personen (zusätzlich zu Eintritt Höllgrotten).

Infrastruktur

An diesem Ort sind folgende Infrastrukturen vorhanden.
Eigene Parkplätze
Restaurant
WC

Die Höllgrotten wurden vor rund 150 Jahren beim Abbau von Tuffstein entdeckt. 1863 wurde die erste grosse Höhle, der Dom, gefunden, 1892 und 1902 zwei weitere Höhlen: das Zauberschloss und die Bärenhöhle. Der damalige Steinbruchbesitzer erkannte den Wert dieser Naturschönheit und machte sie der Öffentlichkeit zugänglich. Sie sind heute beleuchtet und bequem begehbar und haben schon Tausende von Menschen mit ihrer einzigartigen Grottenwelt bezaubert.

Die Höhlen weisen kleine Seen, Stalaktiten, Stalagmiten und Stalagnate (Tropfsteinformen, die sich aus einem Stalaktiten und einem Stalagmiten gebildet haben) in den verschiedensten Farben auf und haben sich im Laufe von Jahrtausenden aus kalkhaltigen Quellen gebildet. Jede Höhle hat ihr eigenes Bild. In der Wurzelgrotte im oberen Teil der Höhle sind inkrustierte Baumwurzeln zu sehen.

Der Name leitet sich vom Flurnamen «Hell» ab: So wurde die Waldlichtung bei der Einmündung des Höllbachs in die Lorze genannt. Der Volksmund machte daraus im Lauf der Zeit «Höll», weshalb die Grotten etwas südlich der Lichtung «Höllgrotten» genannt worden sind.

Einen ähnlichen Nahmen trägt das Hölloch im Muotatal, ein Karst-Höhlensystem, das ebenfalls weitum bekannt und touristisch begehbar ist.

Foto: hoellgrotten.ch

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