Ausflug

Die Binntalhütte im Tal der Schätze

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten

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Geeignet für

4-6, 7-12, 13-17, 18+

Preise

Nicht-Mitglieder vom SAC:
Erwachsene (ab 20 J.): Fr. 28.-
Jugendliche (16-19 J.): Fr. 13.-
Kinder (7-15 J.): Fr. 10.-
Kinder (bis 6 J.): gratis
Preise exklusiv Nachtessen und Frühstück

Parkplätze

Es sind keine Parkplätze vorhanden

Nächste ÖV Haltestelle

Binn

Der Weg zur Binntalhütte lässt Kinderaugen staunen und leuchten. Vorbei an zahlreichen Murmeltieren und Alpenblumen lassen sich Glitzersteine sammeln.

Binn liegt in einem mystischen Seitental des Goms im Oberwallis. Die SAC-Hütte steht zuhinterst im Binntal, das als «Tal der verborgenen Schätze» gilt, da hier seltene und spektakuläre Mineralienfunde gemacht wurden. Wer mit offenen Augen durch dieses Naturparadies wandert, entdeckt nicht nur eine aussergewöhnlich vielfältige Bergflora und Fauna, sondern oft auch glitzernde, farbenprächtige Steine und Kristalle. Zwischen Bergseen, Gipfeln und Wäldern können Sie mit Ihren Kindern auf Mineraliensuche gehen oder einfach die Aussicht auf das Ofenhorn geniessen.

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Anfahrt

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Binn

Öffnungszeiten

Montag
(30.06. - 15.10.)
Dienstag
(30.06. - 15.10.)
Mittwoch
(30.06. - 15.10.)
Donnerstag
(30.06. - 15.10.)
Freitag
(30.06. - 15.10.)
Samstag
(30.06. - 15.10.)
Sonntag
(30.06. - 15.10.)

Kontakt

Adresse

Binntalhütte SAC

3996 Binn

Die Richtigkeit der obigen Informationen kann nicht garantiert werden.

Genaue Angaben entnehmen Sie bitte der Webseite des Veranstalters.

Infrastruktur

An diesem Ort sind folgende Infrastrukturen vorhanden.
Restaurant
WC
Aussicht

Via Mineraliengrube zur SAC-Hütte Binntal

Die rund 4-stündige Wanderung zur SAC-Hütte startet von Binn über Fäld und führt entlang eines Lehrpfads von Imfeld zur Mineraliengrube Lengenbach, wo Sie und Ihre Kinder einen Einblick in die Welt der Gesteine erhalten. Spätestens bei der Klopfstelle vor der Grube werden Ihre Kinder zu kleinen Geologen, da sich hier glitzerndes «Katzengold» suchen lässt. Weiter zur Hütte führt der Weg ab und an etwas steil durch einen schönen Lärchenwald und man erreicht die beiden Alpen Brunnebiel und Freichi. Hier lädt ein kleiner, schöner Stausee zum Picknicken ein und vielleicht entdecken Sie hier auch bereits ein paar Murmeli? Weiter geht es nach Chiestafel, wo man die Fahrstrasse verlässt und über das Turbewasser in eine von Dolomitsand geprägte Gegend gelangt. Der Weg zur Binntalhütte zweigt rechts ab und man überquert die Binna. Wie wäre es hier mit dem Bauen von lustigen Steinmannli oder dem Stauen des Wasserlaufs? Nach der Querung einiger weiterer Bäche sieht man dann die Hütte, die von hier nur noch eine Viertelstunde entfernt ist. Oben angekommen werden Sie mit Tee und Gratissirup herzlich begrüsst und Sie geniessen einen herrlichen Blick auf das mächtige Wahrzeichen des Binntals, das Ofenhorn.

Binntal: Unheimlich und unheimlich schön

Für die Übernachtung verfügt die SAC-Hütte über 50 Schlafplätze. Während der Zeit, in der die Hütte bewartet wird, stehen Getränke, Verpflegung und nach Absprache auch Vollpension zu Verfügung. Fragen Sie den Hüttenwart, ob er Ihnen beim Abendessen von unheimlichen Geschichten berichten kann. Denn das Binntal ist nicht nur reich an Mineralien, sondern auch voller guter und böser Geister! Jedenfalls gibt es zahlreiche Geschichten, Sagen und Mythen, die darauf schliessen lassen. Die Urbewohner des Binntals, die wegen der grossen Schneemassen monatelang in den Bergtälern abgeschnitten waren, glaubten an die Geister der verstorbenen Ahnen. Aber Achtung – lassen Sie sich von den Erzählungen nicht den Schlaf rauben! Am nächsten Tag sollten Sie schliesslich wieder fit und munter die Heimroute antreten.

Foto: Schweizer Alpen-Club SAC

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