Ausflug

Naturhistorisches Museum Bern

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Öffnungszeiten

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Geeignet für

4-6, 7-12, 13-17, 18+

Preise

Erwachsene: Fr. 10.-
Kinder: gratis

Parkplätze

Es sind Parkplätze vorhanden

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Helvetiaplatz

Im Naturhistorischen Museum Bern steht der berühmteste Hund weltweit. Auch sonst hat das Museum viel Spannendes für die ganze Familie zu bieten.

In den Jahren 1923 und 1924 unternahmen Bernhard von Wattenwyl und seine Tochter Vivienne eine Expedition nach Afrika. Von dort brachten sie eine Sammlung von Grosstieren zurück, die sie dem Naturhistorischen Museum in Bern schenkten. Dieses stellte die Tiere in Schaukästen, so genannten Dioramen, aus. Damit begründeten Bernhard und Vivienne von Wattenwyl den internationalen Ruf des Berner Museums.

Heute hat das Museum über 200 Schaukästen, die Sie durch die Vielfalt der einheimischen, afrikanischen und asiatischen Tierwelt führen. Verschiedene Ausstellungen zeigen Ihnen mit Bildern, Grafiken oder Computeranimationen wie über Millionen von Jahren die Reptilien dem Wasser entstiegen und sich dem Leben an Land anpassten, wie Wildtiere mit den immer weiter wachsenden Städten zurecht kommen oder wie Schmetterlinge zu ihrem Namen kamen.

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Öffnungszeiten

Montag
14:00-17:00
Dienstag
09:00-17:00
Mittwoch
09:00-18:00
Donnerstag
09:00-17:00
Freitag
09:00-17:00
Samstag
10:00-17:00
Sonntag
10:00-17:00

Kontakt

Adresse

Naturhistorisches Museum
Bernastrasse 15
3005 Bern

Webseite

www.nmbe.ch

Die Richtigkeit der obigen Informationen kann nicht garantiert werden.

Infrastruktur

An diesem Ort sind folgende Infrastrukturen vorhanden.
Eigene Parkplätze
Café
Restaurant
WC
Aussicht

Dabei ist kein Tier zu klein, um Teil der Ausstellung zu sein. Käfer, Muscheln und Schnecken haben genauso ihren Platz wie Vögel, Elche oder Grizzly-Bären. Publikumsliebling, besonders auch bei ausländischen Touristen, ist aber nach wie vor «Barry». Der berühmte Bernhardinerhund aus den Walliser Bergen ist 1800 geboren und hat als Rettungshund im Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard gelebt. Dort hat er als Suchhund insgesamt 40 Menschen das Leben gerettet, bevor er 1814 gestorben ist. Im Naturhistorischen Museum Bern können Sie nicht nur den originalen «Barry» anschauen, sondern Sie erfahren auch, welche der vielen Legenden um ihn wahr sind und welche erfunden. So soll Barry zum Beispiel einmal einen Jungen gerettet haben, indem er ihn ganz alleine auf dem Rücken zum Hospiz zurückgetragen hat.

Neben den vielen Highlights aus der Tierwelt bietet das Museum auch eine Ausstellung ausserordentlicher Riesenkristalle oder viel Wissenswertes über andere Steine.

Besonders interessant für Kinder sind die Themenkoffer im Eingangsbereich, mit denen die Kleinen das Museum mit all seinen Geheimnissen auf eigene Faust entdecken können oder die Entdeckerecke, in der sie erfahren, wie sich Elefantenhaut anfühlt oder welche Fussabdrücke Bären hinterlassen. Anfassen ist dabei nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht.

Foto: Naturhistorisches Museum Bern

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