Ausflug

Puppenhausmuseum Basel: Nicht nur für Mädchen

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten

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Geeignet für

0-3, 4-6, 7-12, 13-17, 18+

Preise

Erwachsene: Fr. 7.-
Kinder: gratis

Parkplätze

Es sind Parkplätze vorhanden

Nächste ÖV Haltestelle

Bankverein; Schifflände; Bahnhof Basel SBB

Im Puppenhausmuseum im Basel versammeln sich so viele Teddys und Puppen wie es sie sonst kaum zu sehen gibt. Hier darf man sie zwar nicht knuddeln, aber anschauen.

Natürlich: Der heiss geliebte Teddybär im eigenen Kinderbett ist der schönste überhaupt. Unersetzlich! Deshalb bleibt der Lieblingsbär der Kleinen auch wo er ist. Aber seine Bärenfamilie und seine Puppenfreunde können Sie trotzdem besuchen! Und zwar im Puppenhausmuseum in Basel, das 1998 eröffnet wurde und seit 2012 nun offiziell "Spielzeug Welten Museum Basel" heisst. Es ist das grösste seiner Art in ganz Europa! Besitzerin des Museums ist die bekannte Schweizer Mäzenin Gigi Oeri.

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Anfahrt

Parkplätze

Es sind Parkplätze vorhanden

Nächste ÖV Haltestelle

Bankverein; Schifflände; Bahnhof Basel SBB

Öffnungszeiten

Montag
10:00-18:00
Dienstag
10:00-18:00
Mittwoch
10:00-18:00
Donnerstag
10:00-18:00
Freitag
10:00-18:00
Samstag
10:00-18:00
Sonntag
10:00-18:00

Kontakt

Adresse

Puppenhausmuseum
Steinenvorstadt 1
4051 Basel

Die Richtigkeit der obigen Informationen kann nicht garantiert werden. Bitte kontaktieren Sie uns unter famigros.ausfluege@mgb.ch, um Änderungen bei den Preisen oder Öffnungszeiten zu melden.

Infrastruktur

An diesem Ort sind folgende Infrastrukturen vorhanden.
Eigene Parkplätze
Café
Restaurant
WC

Auf vier Stockwerken gibt es eine riesige Vielzahl an Teddybären, Puppen, Puppenhäusern, Kaufmannsläden und Miniaturen. Höhepunkt des Museums beim Barfüsserplatz sind die rund 2'500 Teddybären - in Basel leben also die meisten Teddybären weltweit auf einem Fleck. Unter anderen sind auch die Steiff-Bären, die berühmten Teddys mit dem Knopf im Ohr, lückenlos dokumentiert. Der älteste aller Bären stammt aus dem Jahr 1904. Eine Zeitreise in die Vergangenheit der Spielwaren, die bis ins 19. Jahrhundert geht. So sind auch die Exponate nach Zeitepochen angeordnet. Über 60.000 Besucher tauchen jedes Jahr in die Kuschelwelt der Bären und Puppen ein.

Selber kuscheln dürfen die Kleinen und Grossen leider nicht, anfassen ist im Museum nicht erlaubt. Doch einige Szenen, die ausgestellt sind, erwachen auf Knopfdruck zum Leben! So können die Kleinen sich im Museum doch noch spielerisch einbringen und nicht nur mit den Augen entdecken. Auf jedem Stockwerk finden Familien ausserdem ein interaktives Informationssystem. Wunderbar sind nicht zuletzt die Puppenhaus-Miniaturen im Massstab 1:12.

Doch das Museum ist mehr als nur ein Teddy- und Puppensammelplatz: Jährlich finden zwei Sonderausstellungen sowie eine Weihnachtsausstellung statt, die thematisch nicht in direktem Zusammenhang zur permanenten Sammlung stehen. Im Restaurant des Museums kann man eine kleine Pause einlegen, bevor man durch die Gassen der Basler Altstadt streift. Das Museum ist ideal gelegen, um Basel von seiner ältesten und schönsten Seite kennenzulernen. Der Tinguely-Brunnen ist gleich nebenan, und sonst geht's ins Kino oder an den schönen Rhein.

Foto: Alamy

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