Schwangerschaft

Gesichtspflege in der Schwangerschaft

Schwanger sein macht schön: Wie durch Zauberhand verschwinden Fältchen, die Haut wird rosig. Doch es kann auch zu unangenehmen Hautveränderungen kommen: Pickel und Hautflecken.

Viele Frauen fühlen sich in der Schwangerschaft besonders schön: Sie strahlen regelrecht und bekommen das auch von allen Seiten zu hören. Dieses «Babystrahlen» hat nicht nur damit zu tun, dass sie sich auf ihr Kind freuen. Tatsächlich ist das Gesicht von Schwangeren besonders rosig, weil die Durchblutung auf Hochtouren läuft. Ausserdem sorgt Wasser im Gewebe dafür, dass die Haut wie von innen aufgepolstert wird: Sie ist prall, kleine Fältchen verschwinden.

Unsere Schönheitstipps

Fiese Pickel

Leider haben nicht alle Frauen das Glück, in der Schwangerschaft eine schöne Haut zu haben. Manche bekommen so viele Pickel, dass sie sich in die Pubertät zurück versetzt fühlen. Der Grund: Wegen der hormonellen Umstellung produziert ihre Haut besonders viel Talg. Während der Schwangerschaft können einige Pflegetipps helfen:

  • Machen Sie alle zwei, drei Tage ein Gesichtspeeling. So werden abgestorbene Hautpartikel entfernt
  • Tragen Sie regelmässig Gesichtsmasken gegen fettige Haut auf (zum Beispiel aus Heilerde)
  • Reinigen Sie das Gesicht täglich mit einer PH-neutralen Seife oder Reinigungsmilch
  • Verwenden Sie eine Feuchtigkeitscreme auf Wasser-Basis

Falls alle Tipps nicht helfen: Trösten Sie sich damit, dass die Pickel nach der Schwangerschaft von selbst verschwinden.

Braune Flecken

Auf Stirne, Nase und Kinn können sich braun-graue Flecken bilden. Damit sie nicht zu zahlreich werden, sollten Sie direkte Sonnenbestrahlung möglichst meiden. Verwenden Sie ausserdem eine Tagescreme mit hohem Lichtschutzfaktor. Nach der Geburt verschwinden die Flecken zum Glück von selbst.

Neben den Flecken im Gesicht können am ganzen Körper Hautveränderung auftreten: Bei manchen Frauen werden Sommersprossen, Narben und Muttermale dunkler und grösser. Auch hier gilt wieder: Direkte Sonnenbestrahlung möglichst vermeiden und eine Sonnencreme benutzen.

Foto: Getty Images

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