Babygesundheit

Das gehört in die Hausapotheke

Nützliche Informationen

Gegen jedes «Aua» eines Kindes ist ein Kraut gewachsen. Wir zeigen, was in jede elterliche Hausapotheke gehören sollte.

Medikamente, die das Kranksein leichter machen

Ob Chemie oder Natur, das bleibt jedem selbst überlassen. Bar jeder ideologischen Diskussion gibt es ein paar Medikamente, die den Kindern das Kranksein leichter machen:

  • Arnika in Chügeli-, Salben- oder Spray-Form Hilft gegen akute Schmerzen aller Art und soll Entzündungen vorbeugen.
  • Paracetamol als Zäpfli für die Kleinen und als Sirup für die Grossen. Senkt das Fieber. Bei Paracetamol-Unverträglichkeit ist Ibuprofen eine Alternative. (Es geht aber auch mit Essigsöckli.)
  • Nasivin oder NaCl – oder ein Konkurrenzprodukt – in Monodosen. Öffnet gereizte Schleimhäute bei starkem Schnupfen.
  • Babypulmex. Wärmt die Bronchien bei Husten.
  • Osa-Gel. Hilft gegen Zahnen.
  • Merfen. Desinfiziert blutende Schrammen.
  • Fenistil in Tropfen und als Salbe. Hilft gegen Juckreiz nach Insektenstichen.
  • Bepanthen. Beugt Entzündungen im Windelbereich vor und wirkt desinfizierend.

Was natürlich auch nie fehlen darf sind Pflästerli. Die gibt es heute in allen möglichen Farben und Formen und helfen bei Bedarf auch der Puppe oder dem Kuscheltier bei akuten Beschwerden. Ein Fieberthermometer gehört natürlich auch dazu – je älter das Kind wird, desto besser eignet sich einer, der die Temperatur im Ohr misst. Das ist zuverlässiger als wenn das Kind es sich unter die Achsel hält.

Foto: Getty Images

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