Pampers kaufen und Leben retten

Dank der Aktion «1 Packung = 2 Impfdosen» von Pampers für UNICEF und der Unterstützung von Famigros können Sie mit dem Kauf einer Packung Pampers helfen, Tetanus bei Neugeborenen und ihren Müttern in Entwicklungsländern zu bekämpfen. Helfen Sie mit!

Der Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen

Bereits zum 13. Mal startet in diesem Oktober die Aktion von Pampers und UNICEF «1 Packung = 1 lebensrettende Impfdosis»*. Pampers unterstützt mit dieser Initiative das UN-Kinderhilfswerk UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen.

Auch wenn unter anderem durch die Aktion Pampers für UNICEF in den vergangenen Jahren schon über 100 Millionen Mütter und Neugeborene vor Tetanus geschützt werden konnten, bleibt der Kampf gegen die Krankheit eine grosse Herausforderung. 

Aktionsbotschafterin Enie van de Meiklokjes besuchte Kenia, wo in diesem Jahr ein erster Meilenstein im Kampf gegen Tetanus bei Müttern und Neugeborenen erreicht werden konnte: Der ostafrikanische Staat erhielt den Eliminierungsstatus der WHO**. „Das ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung“, sagt Aktionsbotschafterin Enie van de Meiklokjes. Dennoch stellt in 14 weiteren Ländern*** Tetanus für Frauen im gebärfähigen Alter und ihre noch ungeborenen Kinder immer noch eine Bedrohung dar. Denn weltweit sterben jährlich 34'000 Neugeborene**** innerhalb des ersten Lebensmonats an den Folgen der Infektionskrankheit. Mangelnde Aufklärung, unzureichende medizinische Versorgung und unhygienische Bedingungen bei der Geburt erhöhen das Risiko, sich mit Tetanus anzustecken. 

Pampers spendet deshalb von Oktober bis Dezember 2018 mit jedem Kauf einer Packung Windeln mit dem UNICEF-Logo den Gegenwert einer lebensrettenden Impfdosis gegen Tetanus an UNICEF.

Mit Famigros doppelt helfen

Von Oktober bis Dezember 2018 verdoppelt Famigros die Spenden bei allen Pampers-Verpackungen, die in der Migros erhältlich sind. Somit wird pro Pampers-Packung, welche im Aktionszeitraum bei der Migros gekauft wird, nicht nur eine, sondern der Gegenwert von zwei lebensrettenden Impfdosen an UNICEF gespendet.

Tetanus - eine gefährliche Krankheit, die besiegt werden kann

Tetanus bei Neugeborenen ist eine gefährliche Krankheit, die sehr oft zum Tod führen kann. Über Wunden, beispielsweise bei der Durchtrennung der Nabelschnur, können durch unsterile Werkzeuge oder ein unsauberes Geburtsumfeld Bakterien in den Körper von Säugling und Mutter gelangen. Das Bakterium setzt Toxine frei, die das zentrale Nervensystem schädigen.

Leider besteht für infizierte Neugeborene kaum eine Heilungschance. Durch eine Schutzimpfung und entsprechende Hygienemassnahmen kann eine Infektion jedoch zuverlässig verhindert werden.

Bereits zwei Impfdosen schützen gebärfähige Frauen drei Jahre lang gegen eine Infektion. Nach drei Impfungen besteht der Schutz für fünf Jahre. Kinder, die in diesem Zeitraum geboren werden, sind ebenfalls bis zu zwei Monate nach der Geburt geschützt.

* Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln und jedem Aufruf des Aktionsvideos, der im Aktionszeitraum (01.10.18-31.12.18) über  www.pampers.de, www.facebook.com/PampersDeutschland und http://www.youtube.com/user/PampersDeutschland geleistet wird, unterstützen Sie gemeinsam mit Pampers UNICEF, um Schwangere und Frauen im gebärfähigen Alter in Entwicklungsländern vor Tetanus zu schützen. Während einer Schwangerschaft sind nur zwei Impfungen erforderlich, um Mutter und Kind während der Geburt zu schützen. Mütter sind danach mindestens drei Jahre, Neugeborene die ersten zwei Monate ihres Lebens geschützt. Mit jedem Kauf einer Packung Pampers Windeln und jedem Aufruf des Aktionsvideos unterstützt Procter & Gamble UNICEF im Kampf gegen Tetanus bei Neugeborenen mit € 0,078 [bzw. 0,084 CHF]. Dieser Betrag entspricht z.B. den Kosten einer Tetanus-Impfdosis oder unterstützt ihre Verteilung. Weitere Informationen unter www.pampers.ch oder www.unicef.ch. Pampers unterstützt UNICEF. UNICEF bevorzugt keine Marken oder Produkte.

** Eliminieren bedeutet, die Fälle von Tetanus bei Neugeborenen auf weniger als einen Fall pro tausend Lebendgeburten in jeder Region eines
Landes zu reduzieren. Dies wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert.

*** Afghanistan, Angola, Demokratische Republik Kongo, Guinea, Jemen, Mali, Nigeria, Pakistan, Papua-Neuguinea, Sudan, Südsudan, Somalia,
Tschad, Zentralafrikanische Republik

**** Basierend auf der Child Health Epidemiology Reference Group (CHERG) von WHO und UNICEF (Lancet, Dezember 2016)

Aktionsbotschafterin Enie van de Meiklokjes

In diesem Jahr engagiert sich Enie van de Meiklokjes, selbst Mutter von Zwillingsmädchen, als Aktionsbotschafterin für die Initiative. Sie reiste nach Kenia, um sich ein eigenes Bild von der Situation vor Ort zu machen.

Zum Interview

 

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