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Skateboard und Longboard - Grosser Spass auf kleinen Rollen

Verlockend und gross ist die Freiheit auf den kleinen Rollen. Damit Ihre Kinder die Skate- und Longboard-Freiheiten geniessen können, braucht es etwas Wissen und die richtige Ausrüstung.

Zusammen mit Freunden die Quartierstrassen erobern oder im Park eindrückliche Tricks zeigen - früher oder später träumt jedes Kind und jeder Jugendliche vom Skateboard oder vom Longboard. Damit der Start gelingt, zeigen wir Ihnen alles, was sie über die Bretter, die manchmal die Welt bedeuten, wissen müssen. 

Nützliche Informationen

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Longboard oder Skateboard?

Longboard

Die ersten Longboarder waren Surfer, die den Spass des Wellenreitens einfach auf der Strasse weiterführten. Das Fahrgefühl mit dem Longboard ist dank den etwas grösseren Rollen und der gelenkigeren Achse auch weicher als mit dem Skateboard. Das Longboard wird vorallem dazu genützt, schnell und surfend durch die Strassen zu gleiten. Ein wahrer Fahrspass! 

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Skateboard

Das Skateboard ist eine Weiterentwicklung des Longboard. Weil die Surfer auf der Strasse Tricks ausprobieren wollten, brauchten sie dazu kleinere Bretter. Skateboardfreunde treffen sich darum oft im Park, um sich einen Ollie oder einen Backside zu zeigen und neue Tricks zu lernen oder sich in die Halfpipe zu wagen. Skateboarding ist auf jeden Fall ein cooles Freizeitvergnügen für Kids.

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Alles für die Sicherheit

Wir wissen es: Alles was Spass macht, birgt gewisse Risiken. Mit Helm und Gelenkschonern sind Ihre Kinder aber sehr gut gegen Verletzungen geschützt. 

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Tipps vom Weltmeister Maurus Strobel

Hallo Maurus 

  • Du warst mehrere Male Europameister und zweimal sogar Weltmeister im Slalomskateboarden. Welche Bedeutung haben diese Siege für dich?
    Diese Titel sind nun schon ein paar Jahre alt. Am Wettkampftag ist es eine grosse Genugtuung als Erster über die Ziellinie zu fahren und eine enorme Erleichterung nach den nervenaufreibenden K.o.-Läufen. Vor allem die beiden WM-Titel in Kalifornien geben mir ein gutes Gefühl, weil Kalifornien der Geburtsort des Skateboardens ist.
  • Du hast ursprünglich Sportlehrer studiert und dich dann dem Skateboarden verschrieben. Welche Projekte verfolgst du heute?
    Übers Skateboarden konnte ich international Wettkampfluft schnuppern und hab dann auch jahrelang Events veranstaltet. Daraus entstanden ist nun der Schweizer Wassersport-Brand namens Indiana Paddle & Surf. Wir entwickeln und verkaufen rund 70 verschiedene Stand Up Paddle Boards, Surf- und Foilboards.
  • Welche Tipps hast du für Eltern von Kindern, die gerne mit Skateboarden / Longboarden beginnen würden?
    Skateboarden ist ideal um den Gleichgewichtssinn zu trainieren und den Umgang mit Risiko zu lernen. Die Grösse des Boards und die Einstellung der Achsen soll auf Kinder abgestimmt sein, sonst machts keinen Spass. Es gibt diverse Möglichkeiten, Skateboardkurse für Kinder zu besuchen, wo nicht nur Technik, sondern auch Sicherheit vermittelt wird. Helm, Knie- und Handgelenkschoner verhindern Verletzungen, denn Stürze sind unvermeidbar.
  • Was würdest du den jungen Skatern gerne sagen?
    Geht raus an die frische Luft und habt Spass beim Skaten. Egal auf welchem Board, respektiert die anderen Kids im Park und die anderen Verkehrsteilnehmer in eurer Stadt.

Herzlichen Dank für deine Zeit und viel Erfolg weiterhin!
 

Maurus-Strobel
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Maurus Strobel

Europa-und Weltmeister im Slalomskateboarding

Foto: Getty Images

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