Ausflug

Schilthorn: Zu Besuch bei James Bond

Nützliche Informationen

Öffnungszeiten

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Geeignet für

0-3, 4-6, 7-12, 13-17, 18+

Preise

Erwachsene: Fr. 108.-

Parkplätze

Es sind keine Parkplätze vorhanden

Nächste ÖV Haltestelle

Stechelberg (Schilthornbahn)

Auf dem Schilthorn gibt es nebst der fantastischen Aussicht auf die schönsten Schweizer Berge einen Hauch glamouröse Filmwelt: Hier war der britische Agent James Bond im Geheimdienst ihrer Majestät unterwegs.

Zu den Klassikern unter den Schweizer Panoramagipfeln gehört das 2970 Meter hohe Schilthorn in der Jungfrauregion. Der Berg lockt mit einem Restaurant, das sich sanft um die eigene Achse dreht und dabei immer wieder einen anderen Blick auf Eiger, Mönch und Jungfrau freigibt. Wer noch nie auf dem Berg war, hat aber wohl schon den Ort schon einmal gesehen: «Im Geheimdienst Ihrer Majestät» hiess der James-Bond-Film aus dem Jahr 1969 mit George Lazenby als 007. Das Drehrestaurant war Sitz des Oberschurken Blofeld. Im Kino hiess die Bösewichtzentrale Piz Gloria – seitdem trägt der Gipfel den Untertitel «Piz Gloria».

Tipps

Der Besuch des Schilthorns ist kombinierbar mit:

  • Spaziergang im idyllischen, autofreien Bergdorf Mürren
  • Besichtigung der Trümmelbach Gletscherwasserfälle
  • Wanderung zum Allmendhubel
  • Kutschenfahrt / Shopping in Interlaken
  • Schifffahrt auf dem Thuner- oder Brienzersee

Infrastruktur

An diesem Ort sind folgende Infrastrukturen vorhanden.
Café
Restaurant
WC
Aussicht

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Anfahrt

Parkplätze

Es sind keine Parkplätze vorhanden

Nächste ÖV Haltestelle

Stechelberg (Schilthornbahn)

Öffnungszeiten

Montag
07:25-16:25
Dienstag
07:25-16:25
Mittwoch
07:25-16:25
Donnerstag
07:25-16:25
Freitag
07:25-16:25
Samstag
07:25-16:25
Sonntag
07:25-16:25

Kontakt

Adresse

Schilthorn
Höheweg 2
3800 Interlaken

Die Richtigkeit der obigen Informationen kann nicht garantiert werden.

Im Gipfelgebäude kann man in die Welt von 007 eintauchen. In der interaktiven Ausstellung, welche Szenen aus dem James Bond Film und allgemeine Hintergründe zeigt. Ein Rundgang gibt dem Besucher viele Details zum Dreh und Einblick in das Original-Drehbuch. Im hauseigenen Kino mit rund 40 Plätzen werden Ausschnitte des Filmes gezeigt. Abwechselnd werden über eine Panorama-Video-Show beeindruckende Ein- und Ausblicke in die Alpenwelt des Schilthorns gegeben. In persönlichen Bond-Minuten erlebt man z.B. den gekonnten Hutwurf in Miss Moneypennys Büro oder eine rasante Bobfahrt. Auch der Flug im Helikoptersimulator, im Originalgehäuse der Alouette III der Air Glaciers garantiert spannende Bond-Minuten.

Das Drehrestaurant war vor dem Dreh noch nicht fertiggestellt. Die Schilthorn-Gipfelstation wurde zum idealen Drehort: Das Bahnunternehmen stellte den Drehort zur Verfügung und die Filmproduzenten bezahlten den dauerhaften Ausbau des Gipfelgebäudes sowie alle Transport-, Betriebs- und Personalkosten der Schilthornbahn für die Dreharbeiten. Das fehlende Interieur des Drehrestaurants konnten die Filmproduzenten nach ihren Bedürfnissen gestalten. Ein grosser Teil davon erfolgte in dauerhafter Bauweise für den späteren Tourismusbetrieb. Die Kabinen der Seilbahn wurden – unter Protest aus Naturschutzkreisen – orange eingefärbt und mit dem Blofeld-Wappen versehen. Blofeld stellte den Bösewicht im Film dar. Der orange Anstrich der Gondeln war eigentlich nur für die Dauer des Films vorgesehen, er blieb allerdings bis zum Ersatz der Kabinen im Jahr 1995. Einen Helikopterlandeplatz liessen die Bond-Produzenten ebenfalls bauen, dieser dient heute als Aussichtsplattform.

Das Schilthorn ist mit der höchste Gipfel der Berner Voralpen. Seit dem Bau der Seilbahn ist der Gipfel mit der Bergstation überbaut und daher alpinistisch kaum mehr von Interesse. Das Panorama ist wie auf vielen Bergen der Berner Voralpen zweigeteilt: Im Süden und jenseits des Lauterbrunnentals dominiert die ganze Hauptkette der Berner Alpen; im Norden und Westen ist der Blick frei über die zahllosen niedrigeren Gipfel der Berner Voralpen hinweg bis zum Jura, den Vogesen und dem Schwarzwald.

Foto: Jungfrau Region Tourismus/Markus Zimmermann

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